aktuelles Programm
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Über den Bamberger Veranstaltungsdienst (BVD) oder per Mail (njk.rsv@gmail), können Sie ganz einfach Karten online bestellen:
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Bitte bringen Sie das Ticket ausgedruckt zur Veranstaltung mit.
Eintritt: Neujahrskonzert 31,00 € (im Eintrittspreis ist auf Anordnung der Konzerthallte die Garderobengebühr enthalten)
alle weiteren Sommerkonzerte 24,00 €. Aufschlag an der Abendkasse: 4,00 €
alle weiteren Sommerkonzerte 24,00 €. Aufschlag an der Abendkasse: 4,00 €
Schüler und Studenten erhalten 6 EUR Ermäßigung. Kinder bis einschließlich Grundschulalter (10 Jahre) in Begleitung ihrer Eltern sind frei. Schwerbehinderte ab 70% + Begleitperson (Im Ausweis gekennzeichnet mit "B") erhalten (gegen Vorlage des Ausweises) ermäßigte Karte.
Behindertenzugang in den Rosengarten und die Konzerthalle ist problemlos gewährleistet.
Behindertenzugang in den Rosengarten und die Konzerthalle ist problemlos gewährleistet.
Sollten Sie kurzfristig verhindert sein, ist es Ihnen selbstverständlich möglich, Ihre Karten weiterzugeben.
Eine Rückgabe der Karte ist NICHT möglich.
Photographieren, Film- und Tonaufnahmen während der Konzerte sind untersagt.
62 Jahre Rosengartenserenaden
Sa, 04. 07., 20.00 Uhr
VierfarbenSaxophonQuartett, Mainz Leitung Prof. Stefan Weilmünster
VierfarbenSaxophonQuartett, Mainz Leitung Prof. Stefan Weilmünster

Vorhang auf – OPERA!
Die farbenfrohe, aufregende und bewegende Welt der Oper mit ihren weltbekannten Melodien, arrangiert für vier Musiker: Vierfarben Saxophon bringen drei Jahrhunderte zum Mitsummen auf die Bühne und begeistern durch ihre kompromisslos virtuose Performance. Mozart, Verdi, Rossini, Bizet, Strauß, Weill und Gershwin – große Namen, großartige Musik in unerhörten Arrangements und humorvoll moderiert: Ein unvergesslicher Abend für alle, die Opern wirklich lieben!
Prof. Stefan Weilmünster - Sopransaxophon
Bastian Fiebig - Altsaxphon
Susanne Riedl - Tenorsaxophon
Jürgen Faas - Baritonsaxophon
Auf dem Programm Werke von:
Wolfgang Amadeus Mozart, Gioachino Rossini, Georges Bizet, Johann Strauß,
Giuseppe Verdi, Kurt Weill und George Gershwin
Die farbenfrohe, aufregende und bewegende Welt der Oper mit ihren weltbekannten Melodien, arrangiert für vier Musiker: Vierfarben Saxophon bringen drei Jahrhunderte zum Mitsummen auf die Bühne und begeistern durch ihre kompromisslos virtuose Performance. Mozart, Verdi, Rossini, Bizet, Strauß, Weill und Gershwin – große Namen, großartige Musik in unerhörten Arrangements und humorvoll moderiert: Ein unvergesslicher Abend für alle, die Opern wirklich lieben!
Prof. Stefan Weilmünster - Sopransaxophon
Bastian Fiebig - Altsaxphon
Susanne Riedl - Tenorsaxophon
Jürgen Faas - Baritonsaxophon
Auf dem Programm Werke von:
Wolfgang Amadeus Mozart, Gioachino Rossini, Georges Bizet, Johann Strauß,
Giuseppe Verdi, Kurt Weill und George Gershwin
Veranstaltungsort: Rosengarten, Domplatz 8, 96049 Bamberg
Einlass: ab 19.30 Uhr
Veranstalter: Rosengarten-Serenaden Bamberg e.V. (Rosengarten-Serenaden)
Sa, 01. 08., 20.00 Uhr
„rubin chamber players“ (Mitglieder der Bamberger Symphoniker)
„rubin chamber players“ (Mitglieder der Bamberger Symphoniker)

Die rubin chamber players“ (Mitglieder der Bamberger Symphoniker) mit
Valerie Rubin und Michaela Reichel Da Silva - Violine
Martin Timphus - Viola und Violoncello da Spalla
Raphael Lambacher - Viola
Tobias Mergner - Violoncello
Martin Timphus - Viola und Violoncello da Spalla
Raphael Lambacher - Viola
Tobias Mergner - Violoncello
spielen von
Joseph Haydn - Divertimento C-Dur Hob V/16 für 2 Violinen und Bass,
Ludwig van Beethoven - Streichquartett D-Dur op. 18 Nr,
Wolfgang Amadeus Mozart - Streichquintett C-Dur KV 515
Joseph Haydn - Divertimento C-Dur Hob V/16 für 2 Violinen und Bass,
Ludwig van Beethoven - Streichquartett D-Dur op. 18 Nr,
Wolfgang Amadeus Mozart - Streichquintett C-Dur KV 515
Sa, 08. 08., 20.00 Uhr Romantischer Klassikabend mit Cello und Klavier
mit Matthias M. Beckmann, Violoncello (Salzburg) und Katharina Königsfeld, Klavier (Kitzbühel)

„Ohne
Musik wär alles nichts.“ (Mozart) - Erleben Sie einen bezaubernden
Abend voller Emotionen und meisterlicher Klänge mit demaus Nürnberg
stammenden Salzburger Cellisten Matthias M. Beckmann und der aus dem
Kreis Bamberg stammenden Pianistin Katharina Königsfeld.
Das Programm:
WOLFGANG AMADÈ MOZART - Sonate e-Moll für Cello und Klavier, nach KV 304
LUDWIG VAN BEETHOVEN - 7 Variationen über Bei Männern, welche Liebe fühlen“ aus Mozarts Zauberflöte
HELENE LIEBMANN - Cellosonate B-Dur op. 11 Grande Sonate
WOLFGANG AMADÈ MOZART - Sonate e-Moll für Cello und Klavier, nach KV 304
LUDWIG VAN BEETHOVEN - 7 Variationen über Bei Männern, welche Liebe fühlen“ aus Mozarts Zauberflöte
HELENE LIEBMANN - Cellosonate B-Dur op. 11 Grande Sonate
Matthias M. Beckmann
Seinen ersten Cellountericht erhielt Beckmann mit 8 Jahren und studierte bereits mit 10 Jahren am Meistersinger-Konservatorium Nürnberg. Besondere künstlerische Impulse erhielt er in Meisterklassen von u.a. André Navarra, Milos Sadlo und Jacqueline du Pré.
Seinen ersten Cellountericht erhielt Beckmann mit 8 Jahren und studierte bereits mit 10 Jahren am Meistersinger-Konservatorium Nürnberg. Besondere künstlerische Impulse erhielt er in Meisterklassen von u.a. André Navarra, Milos Sadlo und Jacqueline du Pré.
Er
ist der erste Musiker, der von Bach bis Gulda die gesamte
Cello-Literatur auf einem 5-saitigen Cello zur Aufführung bringt und
gilt als Pioniergeist für diesesw Instrument. Als Solist tritt er
insbesondere mit Werken von Vivaldi, Boccherini, Beethoven, Gulda,
Haydn, Dvorak, Salieri u.v.a. in Erscheinung. Seit 2007 auch mit
Uraufführungen für 5-saitiges Cello.
Matthias Michael Beckmann ist Gründungsmitglied des Mozart Quartett Salzburg, mit dem er seit 1996 international konzertiert. In Salzburg leitete er den Mozart-Haydn Zyklus 2000-2006 mit der vielbeachteten Gesamtaufführung der 23 Mozart-Streichquartette im Mozartjahr 2006.
Matthias Michael Beckmann ist Gründungsmitglied des Mozart Quartett Salzburg, mit dem er seit 1996 international konzertiert. In Salzburg leitete er den Mozart-Haydn Zyklus 2000-2006 mit der vielbeachteten Gesamtaufführung der 23 Mozart-Streichquartette im Mozartjahr 2006.
Katharina Königsfeld
Die Pianistin und Organistin Katharina Königsfeld, geboren in Bamberg, entdeckte bereits im Alter von 6
Jahren ihre Leidenschaft für das Klavier und die Orgel. Sie studierte Klavier als auch Orgel bei den Profs. A. von Arnim und R. M. Stangier an der Folkwang Universität in Essen.
Die Pianistin und Organistin Katharina Königsfeld, geboren in Bamberg, entdeckte bereits im Alter von 6
Jahren ihre Leidenschaft für das Klavier und die Orgel. Sie studierte Klavier als auch Orgel bei den Profs. A. von Arnim und R. M. Stangier an der Folkwang Universität in Essen.
Neben
dem Solorepertoire beschäftigt sie sich ausführlich mit Kammermusik und
Lied. Musikalische Anregungen erhielt sie u.a. bei Christoph
Eschenbach, Ian Fountain, Lutz Brenner, Edgar Krapp und Erwan le Prado.
Einige Stationen ihrer regen Konzerttätigkeit stellen die Philharmonie Essen, das Konzerthaus Dortmund, sowie renommierte Häuser in Bochum, Bad Homburg, Bamberg, Dresden, Wuppertal, Wien und Meran dar.
Einige Stationen ihrer regen Konzerttätigkeit stellen die Philharmonie Essen, das Konzerthaus Dortmund, sowie renommierte Häuser in Bochum, Bad Homburg, Bamberg, Dresden, Wuppertal, Wien und Meran dar.
Gerne wird sie eingeladen, auf der MS Europa zu gastieren.
Im Fach Lied arbeitete sie mit Musikergrößen wie Justus Zeyen, Jan Philip Schulze, Christoph Eschenbach und Matthias Goerne zusammen. Im Jahr 2015 wagte sie sich an die Uraufführung Hans Rotts Sinfonie, für Klavier transkripiert, die mit Standing Ovations im Festpielhaus Erl bedacht wurde. Mit der Geigerin Marie Claudine Papadopoulos und dem Cellisten Alexandre Vay bildet sie das Trio `Klassik3`.
Im Fach Lied arbeitete sie mit Musikergrößen wie Justus Zeyen, Jan Philip Schulze, Christoph Eschenbach und Matthias Goerne zusammen. Im Jahr 2015 wagte sie sich an die Uraufführung Hans Rotts Sinfonie, für Klavier transkripiert, die mit Standing Ovations im Festpielhaus Erl bedacht wurde. Mit der Geigerin Marie Claudine Papadopoulos und dem Cellisten Alexandre Vay bildet sie das Trio `Klassik3`.
Katharina
Königsfeld war 2014 - 2021 exklusiv bei Sony Classical unter Vertrag.
2018 übernahm sie die Künstlerische Leitung der Internationalen
Orgelakademie Kitzbühel und rief den Maria Hofer Orgelwettbewerb ins
Leben. Seit 2024 brachte sie in fester Zusammenarbeit mit dem Melton
Tuba Quartett erstmalig Werke für diese Formtion und Orgel zur
Welturaufführung.
Sa, 15. 08., 20.00 Uhr „West-Östlicher Diwan im Rosengarten“

Violinsonaten mit Jaakov Rubinstein (Violine) und Nizar Elkhater, Klavier (Tel Aviv)
Der
ehemalige Konzertmeister der Bamberger Symphoniker musiziert mit seinem
palästinensischen Partner am Klavier Nizar Elkhater
Werke von:
Wolfgang Amadeus Mozart - Violinsonate Nr.4 e Moll, KV 304
Felix Mendelssohn-Bartholdy - Klavier Solo
Robert Dauber - Serenade für Violine und Klavier (1942)
Maurice Ravel - Deux Mélodies hébraïques, M.A 22
Nizar Elkhater - Muashah, Duo für Violine und Klavier
Auszüge aus „Mundi Rain“
Felix Mendelssohn-Bartholdy - Klavier Solo
Robert Dauber - Serenade für Violine und Klavier (1942)
Maurice Ravel - Deux Mélodies hébraïques, M.A 22
Nizar Elkhater - Muashah, Duo für Violine und Klavier
Auszüge aus „Mundi Rain“
Der
israelische Geiger Yaakov Rubinstein konzertiert in Europa, Israel,
Japan, China und Amerika seit seinem siebten Lebensjahr. Er absolvierte
Studien in Frankfurt am Main bei Edith Peinemann und ergänzte sie
anschließend an der Manhatten School of Music bei Glenn Dicterow,
Konzertmeister der New Yorker Philharmoniker.
Von
1995 bis Ende 2009 war Yaakov Rubinstein als erster Konzertmeister der
Bamberger Symphoniker tätig. Neben dieser Tätigkeit engagiert er sich
sehr für Jüdische Musik und die Pflege historischer Aufführungspraxis.
Nizar
Elkhater ist Gründer und CEO der Harmonika Association. Seine Arbeit
umfaßt Performance, Komposition und kulturelle Bildung und erreicht
Konzertsäle, Orchester und akademische Einrichtungen im gesamten Nahen
Osten und international.
Sa, 12. 09., 20.00 Uhr -
Solist des Bamberger Kammerorchesters ist in diesem Sommer der aufstrebende junge Geiger Jonas Appelfeller aus Bamberg.
- Wolfgang Amadeus Mozart das Konzert A-Dur, KV 219.
- Wolfgang Amadeus Mozart das Konzert A-Dur, KV 219.
Jonas Appelfeller
Jonas Appelfeller wurde im November 2007 in Bamberg geboren und erhielt im Alter von fünf Jahren ersten Geigenunterricht an der Kreismusikschule Bamberg bei Simone Hartmann und anschließend bei Katharina Rosenberg. Im September 2021 wechselte er an die Städtische Musikschule Bamberg zu Andreas Zack.
Seine musikalische Entwicklung wurde früh durch Wettbewerbserfolge bestätigt: von 2022 bis 2025 errang er etliche Bundespreise im Wettbewerb Jugend musiziert und weitere Preise beim „1. Nationalen Filum Talentwettbewerb“.
Seit vielen Jahren ist er Mitglied erst im Bamberger sowie dann auch im Fränkischen Kammerorchester. Als Mitglied des Bundesjugendorchesters, in dem er seit Januar 2026 die Position des Stimmführers der zweiten Violinen innehat, führten ihn Konzertreisen unter anderem in die Philharmonie und das Konzerthaus Berlin, den Wiener Musikverein, die Elbphilharmonie sowie nach London, Edinburgh, Birmingham und Manchester.
Solistische Erfahrungen sammelte er unter anderem mit dem Kitzinger Kammerorchester, dem Bamberger und Fränkischen Kammerorchester sowie mit den Hofer Symphonikern. Seit Oktober 2025 studiert er Violine bei Prof. Ulf Schneider an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.
Sa, 26.9., 20.00 Uhr Klosterkirche St. Michael - Ist das noch Jazz?
Olesch:Konert Duo (Vibraphon – Posaune)

Als Novum der Rosengartenserenaden erstmals in Kooperation mit dem Jazzclub Bamberg:
Vibraphon und Posaune im Duo? Völlig logisch für den Vibraphonisten Christopher Olesch und seinen Partner Erik Konertz, Posaune. Es kreiert eine innovative wie außergewöhnliche Klangwelt. Verbunden in langjähriger Freundschaft haben die beiden jungen Musiker einen Kosmos voller Kontraste und Überraschungen erschaffen, in dem sie sich in beinahe blindem Vertrauen mühelos bewegen. Ihre Musik verbindet Modern Jazz mit Groove, freien Elementen und avantgardistischen Einflüssen. Gegründet 2020 in Bremen, begeistern Christopher Olesch und Erik Konertz mit Improvisation, klanglicher Vielfalt und interaktiver Spielfreude. Ihr Debütalbum, das auf dem renommierten Label NWOG Records erscheint, verspricht ab September 2025 ein spannendes Hörerlebnis für neugierige Zuhörer:innen und Liebhaber:innen innovativer Klangkunst.
"Wir verstehen unser Spiel, unsere Persönlichkeit, unsere Interaktionen immer direkt und können auch ohne jegliche Probe miteinander Musik machen. Das ist nicht nur unglaublich schön und inspirierend für mich; ich bin fest davon überzeugt, dass das auch total spannend ist mitzuerleben, wie wir zu zweit immer neue Wege finden, unsere Stücke am jeweiligen Ort mit der jeweiligen Stimmung zu performen."
Inspiriert von Duos wie Nils Wogram & Joe Sachse oder Kevin Hays & Lionel Loueke, präsentiert das Olesch/Konertz Duo einen ganz eigenen Sound. Ihre Musik ist geprägt von spielerischer Leichtigkeit und stetigem Spielwitz, was ihren einzigartigen musikalischen Dialog zu einem Zwiegespräch macht (Weser Kurier, 29.01.2023).
Eintritt: regulär 19,- € / ermäßigt 9,- €