Programm und Tickets - Rosengarten Serenaden Bamberg

ROSENGARTEN SERENADEN BAMBERG e.V
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aktuelles Programm
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Über den Bamberger Veranstaltungsdienst (BVD), können Sie ganz einfach Karten online bestellen:
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Bitte bringen Sie das Ticket ausgedruckt zur Veranstaltung mit.

Eintritt:1.Konzert 28€ - alle weiteren Sommerkonzerte 24,00 €. Aufschlag an der Abendkasse: 4,00 €

Schüler und Studenten erhalten 3 EUR Ermäßigung. Kinder bis einschließlich Grundschulalter (10 Jahre) in Begleitung ihrer Eltern sind frei. Schwerbehinderte ab 70% + Begleitperson (Im Ausweis gekennzeichnet mit "B")  erhalten (gegen Vorlage des Ausweises) ermäßigte Karte.  Behindertenzugang in den Rosengarten und die Konzerthalle ist problemlos gewährleistet.

NUR AN DER ABENDKASSE: Inhaber der bayerischen Ehrenamtskarte und der BAMBERG CARD erhalten 5 EUR Ermäßigung. Bezahlung an der Abendkasse kann nur in BAR erfolgen.

Sollten Sie kurzfristig verhindert sein, ist es Ihnen selbstverständlich möglich, Ihre Karten weiterzugeben.
Eine Rückgabe der Karte ist NICHT möglich.
Photographieren, Film- und Tonaufnahmen während der Konzerte sind untersagt.
62 Jahre Rosengartenserenaden
Sa. 20. Juli 2024, 19:30 Uhr
Junges Rosengartenquartett Bamberg


Wolfgang Amadeus Mozart - Streichquartett Nr. 21 in D- Dur, KV 575
Jonas und Jana Appelfeller
Laurenz Hamann
Laurenz Strätz

Josef Haydn - Divertimento für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn
Georg Nickl  - Menuetto
Wolfgang Amadeus Mozart - Streichquartett Nr. 21 in D - Dur, KV 575
Wolfgang Amadeus Mozart - Divertimento Nr. 14, KV 270, daraus: Allegro molto
Claude Debussy - Le petit Nègre (arr. Eugène Bozza)
Hector Berlioz - Ungarischer Marsch

Holzbläserquintett der KMS Bamberg mit:
Jule Schöbinger (Flöte), EstherWagner (Oboe), Nils Pilgram (Klarinette), Johanna Losgar (Fagott), Paul Roux (Waldhorn),

Franz Schubert - „Rosamunde“ – Quartett a-moll, op. 29
Allegro ma non troppo
Andante
Menuetto. Allegretto – Trio
Allegro moderato

Zugaben Bläserquintett:
Wolfgang Amadeus Mozart - “Alla Turca”
Turkey-Rock-Mambo, Terence Greaves
Ludwig van Beethoven aus der 5. Sinfonie
5th Bossa Nova, Terence Greaves
Sa. 27. Juli 2024, 19:30 Uhr
BlechMafia Nürnberg - "To Go"

Die „BlechMafia Nürnberg” ist das erste Mafiasyndikat der Welt, das nicht mit schlagkräftigen sondern klangtechnischen Mitteln überzeugt. Durch ihren authentischen Bühnencharakter, Witz und Charme sowie ihre musikalische Individualität hinterlässt das Ensemble einen stets kurzweiligen bleibenden Eindruck.
 
Brillante Trompetenklänge, symphonische Posaunenstimme, verfeinert durch Horn und Tuba, mit Schlagwerk gewürzt - kurzum: Von eleganter Kammermusik, symphonischen Klängen bis hin zum Jazz wird alles geboten.
 
Im Programm u.a.;
Melchior Frank
John Dowland
Ludwig van Beethoven
Modest Mussorgski
Stephen Jenkins
Matthias Eckart

Regina Scherer, Matthias Eckart – Trompete
Charly Hopp – Horn
Stephen Jenkins – Posaune
Susumu Kakizoe – Tuba
Wolfgang Schniske - Percussion
So. 03. August 2024, 19:30 Uhr
Bamberger Kammerorchester, Ltg. Gerhard Olesch

Georg Friedrich Händel Concerto grosso a- moll op. 6 no. 4
Antonio Vivaldi aus den 4 Jahreszeiten op. 8 Solist: Peter Bechler - Violine
Johann Sebastian Bach Violinkonzert E-Dur BWV 1042 Solist: Jonas Appelfeller, Violine
Gustav Holst St. Pauls Suite op. 29
Jonas Appelfeller wurde im November 2007 in Bamberg geboren.
Im Alter von 5 Jahren erhielt er seinen ersten Geigenunterricht bei Simone Hartmann und Katharina Rosenberg in der Landkreismusikschule Bamberg. Im Jahr 2021 wechselte er dann in die Klasse von Andreas Zack der Städtischen Musikschule Bamberg. Seitdem gewann er zwei Preise auf Bundesebene im Wettbewerb „Jugend Musiziert“ und den Neupert-Preis 2023, einem internen Musikschulwettbewerb. Zudem bestand er im September 2023 das Probespiel für die Aufnahme in das Bundesjugendorchester.
Auch als Solist sammelte er schon reichlich Erfahrung, unter anderem mit dem Jugendorchester Bamberg, Kitzinger Kammerorchester sowie den Hofern Symphonikern. In seiner Freizeit spielt er gerne Kammermusik mit seinen Geschwistern und Freunden.
 
 
Peter Bechler wurde 1949 in Leninabad in der damaligen Sowjetunion geboren. Er studierte Violine und Dirigieren und schloß seine Studien mit erinem Aufbaustudium bei Prof. Boris Gutnikow in St. Petersburg ab. 1972 wurde er Preisträger im Musikwettbewerb der Sowjetrepubliken. Anfang der 70er Jahre schloß Peter Bechler enge Freundschaft mit dem bekannten geiger Michael Weimann, die sich nachhaltig auf seine künstlerische Entwicklung auswirkte.
Eine zweijährige Hospitanz bei dem legendären Dirigenten Jewgeni Mrawinski ließ in Peter Bechler den Entschluß reifen, sich auch dem Dirigieren zu widmen. Nach Abschluß seibnes Dirigierstudiums bei Prof. Fuat Masurow vom Bloschoi Theater in Moskau folgten erste Dirigate bei verschiedenen russischen Orchestern. Dann wurde Peter Bechler erster Konzertmeister des staatlichen Opern- und Ballett-Theaters in Alma – Ata. In den Folgejahren trat er auc hals Solist, Dirigent und Kammermusiker in Erscheinung. 1980 erhielt er eine Dozentur im Fach Violine an der Musikhochschule in Alma-Ata.
Seit 1995 ist Peter Bechler erster Konzertmeister der Erzgebirgischen Philharmonie Aue und engagiert sich auch über diese Tätigkeit hinaus als Solist, Kammermusiker und Dirigent.
Peter Bechler kam erst 1994 nach Deutschland „eine Übersiedlung aus rein politischen Gründen“ wie er betont.
Immerhin hat er eine künstlerisch anspruchsvolle Karriere aufgegeben, als er 1991 den Antrag auf Übersiedlung stellte. IN Alma-Ata, der Hauptstadt Kasachstans, war er Chefdirigent des Kammerorchesters der Philharmonie und Professor an der Musikhochschule, dazu 17 Jahre lang erster Konzertmeister im Philahrmonischen Orchester des Nationaltheaters.
Sa. 10. August 2024, 19:30 Uhr
"Von der Oper kann ich ein Lied erzählen"
(in der neuen Residenz Bamerg)
- entfällt

Victoria Kunze (Sopran) und Kai Preußker (Bariton) lassen an einem Abend hören, wie Geschichten des kleinen Liedes und Stoffe aus großen Opern miteinander verwoben sein können, wie bittersüß das Suchen und Finden zweier sich Liebender sein kann und ihnen dabei das Wandern durch alle Gefühlsgezeiten abverlangt...
 
Auf dem Programm Lieder und Arien von Henry Purcell, Antonio Vivaldi, Robert Schumann oder Johannes Brahms, darunter „Mondnacht” und “Fischers Liebesglück” von Franz Schubert oder “Reich mir die Hand, mein Leben” aus Don Giovanni von Mozart, das Duett “Pronta io son” aus “Don Pasquale” von Gaetano Donizetti und “Di provenza il mar, il suol” aus “La Traviata” von Giuseppe Verdi.

Victoria Kunze
Die Sopranistin Victoria Kunze aus Bamberg begann ihr Studium in Gesang und Musiktheater, Harfe sowie Elementarer Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Saarbrücken, bevor 2015 ein Masterstudium an der Opernschule in Stuttgart folgte. 2014 und 2016 war Victoria Kunze Finalistin im Bundeswettbewerb Gesang Berlin, 2015 Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg und konzertierte daraus folgend beim Bundespräsidenten im Schloss Bellevue. Sie war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes, des Richard Wagner Verbandes und der Hermann-Haake Stiftung. 2022 wurde sie in Bremerhaven mit dem Herzlieb-Kohut Preis für herausragende künstlerische Leistungen ausgezeichnet.
 
Sie war schon mehrfach Gast im hiesigen Neujahrskonzert und gestaltete vor einigen Jahren einen Soloabend im Rahmen der Rosengartenserenaden. In Mozarts Don Giovanni gab Kunze 2013 ihr Operndebüt als Zerlina bei der Sommeroper Bamberg. Dort gastierte sie auch bei den Bamberger Symphonikern. Ihr Debüt als Susanna in Le nozze di Figaro gab sie 2016 im Wilhelma Theater in Stuttgart. Bei den Osterfestspielen 2016 in Baden-Baden war Kunze erstmals mit den Berliner Philharmonikern als Clarice in Il mondo della Luna von Haydn zu erleben. In der Spielzeit 2015/2016 sang sie an der jungen Oper Stuttgart die Titelpartie in Harneits Oper Alice im Wunderland und die Kurfürstin in Zellers Der Vogelhändler bei den Staufer Festspielen. 2017 verkörperte sie in Stuttgart die Partie der Rose in Carters What Next? . An der Staatsoper Stuttgart gastierte sie 2016/2017 als Sklavin in Strauss Salome. Im März 2018 debütierte sie bei den Osterfestspielen Baden-Baden mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker in der Hauptpartie Sandrina in Mozarts La finta giardiniera und konzertierte in dieser Fassung auch in der Berliner Philharmonie.
Seit der Spielzeit 2018/2019 ist Victoria Kunze Ensemblemitglied des Stadttheaters Bremerhaven. Hier verkörperte sie Rollen wie Prinzessin Rosemarie (Herzogin von Chicago), die Titelpartie in Martinus (Mariechen von Nimwegen), Clorinda (La Cenerentola), Stella (A streetcar named desire), Mary (Musical Chicago), Luisa Vampa und Valentine (Musical, Der Graf von Monte Christo), Olympia (Hoffmanns Erzählungen), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), 0 lia San (Viktoria und ihr Husar), Kristina aus Glanerts (Ozeane), Ännchen (Der Freischütz), Eurydike (Orpheus in der Unterwelt), Sophie (Werther) u.a.m. In der Saison 2023/2024 singt sie u. a. Gretel (Hänsel und Gretel), Valencienne (Die lustige Witwe) und Sophie (Der Rosenkavalier).

Kai Preußker
Der Bariton Kai Preußker, in Dresden geboren, war Mitglied im Dresdner Kreuzchor und unternahm mit diesem zahlreiche nationale und internationale Konzertreisen u.a. nach Japan, Südamerika oder ins Baltikum. Sowohl seinen Master Gesang als auch die Solistenklasse an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart schloss er mit Auszeichnung ab. Er war Preisträger des Rudolf -Mauersberger-Stipendiums, des Gesangswettbewerbs des Lions Clubs Stuttgart-Schlossgarten sowie Stipendiat der Hermann Haake Stiftung. 2010 war er Mitglied im Opernstudio der Staatsoper Stuttgart und anschließend festes Ensemblemitglied an der Staatsoper Stuttgart.
Seit 2014 ist er freischaffend tätig und gastierte unter anderem an folgenden Opernhäusern:
Aalto-Musiktheater Essen, Staatstheater Augsburg, Theater Magdeburg, Luzerner Theater, Staatsoper Stuttgart sowie bei den Schlossfestspielen Zwingenberg. Daneben ist er ein gefragter Lied- und Oratoriensänger. So war er bei Festivals wie dem Neuland.Lied im Rahmen des Heidelberger Frühlings, den Walldorfer Musiktagen oder der Internationalen Hugo Wolf-Akademie Stuttgart zu hören. Sein breit gefächertes Repertoire reicht von Monteverdi über Mozart bis hin zur zeitgenössischen Musik. Er arbeitete mit Klangkörpern wie dem Staatsorchester Stuttgart, SWR Symphonieorchester, Heidelberger Sinfoniker, Strauss Capelle Wien, il Gusto Barocco, Frankfurter Sinfoniker, den Stuttgarter Hymnus-Chorknaben und dem Dresdner Kreuzchor zusammen.
Auf CD ist Kai Preußker unter anderem in der 2010 bei Animato erschienenen Aufnahme als Thoas in Händels „Oreste sowie in der 2018 bei Navi Music erschienenen Uraufführung von „Tutanchamun (Radoslaw Pallarz) als Aja zu hören, welche beide für die Deutsche Schallplattenkritik nominiert wurden. Außerdem war er mit der Einspielung „Salieri & Beethoven in Dialogue mit den Heidelberger Sinfonikern für den OPUS Klassik 2021 nominiert.
Kai Preußker arbeitete mit renommierten Dirigenten, darunter Sylvain Cambreling, Giuliano Carella, Titus Engel, Patrick Fournillier, James Gaffigan, Jörg Halubek, Josep Caballe Domenech, Manfred Honeck, Ryusuke Numajiri, Andres Orozco-Estrada, Christoph Poppen, Giacomo Sagripanti, Michael Schonwandt, Marc Soustrot sowie mit Regisseuren wie Jan Philipp Gloger, Marco Storman, Julia Hübner, Ulrich Rasche, Andrea Moses, Jossi Wieler und Sergio Morabito.
 
Mi. 01. Januar 2025, 17:00 Uhr
Bamberger Neujahrskonzert - Sinfonie an der Regnitz

DIE SINGPHONIKER“ mit schwungvollen Liedern von den Comedian Harmonists bis Georg Kreisler
 
 
Die Singphoniker gehören zum kleinen Kreis der wenigen weltweit aktiven und unverwechselbaren Vokalensembles – und das seit über 40 Jahren. Mit der Bandbreite ihres Schaffens setzen sie seit Jahrzehnten Maßstäbe in der deutschen Vokalszene. Zu Neujahr feiert das Vokalensemble mit dem Besten aus vier Jahrzehnten und hat ein festliches Programm aus der ganzen Bandbreite seines Repertoires zusammengestellt.

 
In den vergangenen Jahren waren die Singphoniker regelmäßig bei bedeutenden Konzertreihen und Festivals in Deutschland, Europa, Asien und Amerika zu Gast. Zahlreiche Preise und beinahe 40 preisgekrönte CD-Einspielungen des Ensembles dokumentieren die besondere Qualität, stilistische Vielfältigkeit und künstlerische Flexibilität.
 
 
Nicht fehlen dürfen bei der Vielfalt des singphonischen Schaffens Werke aus dem Œuvre des Wiener Liedermachers Georg Kreisler und dem Schaffen der Comedian Harmonists, mit denen die Gründung und Geschichte der Singphoniker überhaupt erst begann. Nach wie vor gehören die Lieder der Comedian Harmonists zum Kernrepertoire (In der Bar zum Krokodil, Night and Day u.a.m.), gerade weil die Singphoniker eines der wenigen Vokalensembles sind, das einen eigenen Pianisten in seinen Reihen hat. Freuen Sie sich auf eine Feststunde der Vokalmusik mit den Highlights der Singphoniker!
 
 
Die Künstler:
 
Johannes Euler (Countertenor)
 
Daniel Schreiber (Tenor)
 
Henning Jensen (Tenor)
 
Marlo Honselmann (Bassbariton)
 
Florian Drexel (Bass)
 
Berno Scharpf (Klavier, Bariton, Voice-Percussion)
Programm 2024/2025:
Sa. 20. Juli 2024, 19:30 Uhr
Junges Rosengartenquartett Bamberg
Sa. 27. Juli 2024, 19:30 Uhr
BlechMafia Nürnberg - "High Society"
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So. 03. August 2024, 19:30 Uhr
Bamberger Kammerorchester, Ltg. Gerhard Olesch
4.
Sa. 10. August 2024, 19:30 Uhr
"Von der Oper kann ich ein Lied erzählen"
(in der neuen Residenz Bamerg)
5.
Mi. 01. Januar 2025, 17:00 Uhr
Bamberger Neujahrskonzert - Sinfonie an der Regnitz
VERANSTALTUNGSORTE
entnehmen Sie bitte den Konzertprogramm:

- Domplatz 8, neue Residenz
96049 Bamberg
- Michelsberg 10, 96049 Bamberg



ÖFFNUNGSZEITEN:

Einlass: 19:00 Uhr
Die Konzerte finden bei jedem Wetter statt, wir bitten um dem
Wetter angemessene Kleidung, Regeponchos können vor Ort erworben werden.
Wir empfehlen Ihnen das Mitbringen eines Sitzkissens und/oder Decke.
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ÖFFNUNGSZEITEN:

Einlass: 19:30 Uhr
Die Konzerte finden bei jedem Wetter statt, wir bitten um dem
Wetter angemessene Kleidung, Regeponchos können vor Ort erworben werden.
Wir empfehlen Ihnen das Mitbringen eines Sitzkissens und/oder Decke.
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